Über mich

Mereth Ruddy, die Autorin der leiseren Töne, der feinen Antennen – und starken Emotionen …

Gänseblümchen gießen/in den Himmel schauen/Gedanken fließen/die Brücken bauen/im blaugrünen See baden/auf Felsklippen sitzen/den Vollmond einladen/wenn Sterne durch Wolkentore flitzen.

Meine Vorfahren kommen aus Österreich, Irland und Slowenien. Aufgewachsen in einem Bergdorf, zog ich später in die Welt hinaus, studierte Kunst und verdiente mir mein Brot. Heute lebe und werkele ich auf dem Dreiseithof Morgenwolke, umgeben von Kühen, Pferden, Schafen, Geißen, Hunden, Katzen, Hühnern und Schwalben. Nach vollbrachtem Tagwerk schreibe, dichte und illustriere ich mit Herzblut.

Mein Lebensmotto:

siebenmal umfallen, achtmal aufstehen (nanakorobi yaoki)

(c) Zenmeister Dokko-An Kokugyo Kuwahara

Das ungreifbare Wunder des Lichts, wenn die leuchtende Scheibe der Sonne hinter den Pappeln versinkt.

Die Seele braucht Bilder. Das Bild ist die Speise der Seele. (Hugo Ball)

Nur ein mittelmäßiger Mensch ist immer in Hochform. (Somerset Maugham)

Jeder stirbt, aber keiner ist tot. (Tibetisches Sprichwort)